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Geprüfte/-r Handelsfachwirt/-in (IHK)

Vorbereitungslehrgang Handelsfachwirt/-in und Ausbildereignungsprüfung (AdA, AEVO)
Die Aufstiegsfortbildung „Geprüfter/e Handelsfachwirt/in (IHK)“ hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem anerkannten Abschluss in der Wirtschaft entwickelt. Mitarbeiter des Groß- und Einzelhandels dient diese Qualifikation als Aufstiegsmöglichkeit in begehrte Managementfunktionen. Der Lehrgang baut auf Ihren praktischen Berufserfahrungen auf und versetzt Sie in die Lage, Leitungs- und Führungsaufgaben in allen Bereichen des Handels zu übernehmen.

Doch der Arbeitsmarkt verlangt nach beruflicher Spezialisierung und gerade die Anforderungen des Handels im Bereich der Beschaffung und Logistik wachsen stetig. Es müssen hierfür immer wieder neue Lösungen für Anspruchsvolle Kunden gefunden werden.

Vorsprung durch Fachwissen. Werden Sie durch eine der Wahlqualifikationen in Sachen Einkauf und Logistik, zum Experten für einen reibungslosen Warenfluss und betrachten Sie die dabei die Einkaufs- und Logistikziele im Kontext mit anderen Unternehmensfunktionen wie Marketing, Controlling, Personal und Kosten.


Hohe Ausbildungsqualität mit starkem Praxisbezug
Wir setzen in diesem Vorbereitungslehrgang ausschließlich erfahrene Führungskräfte, Personalberater, Einkäufer, Rechtsanwälte und Logistiker mit langer Erfahrung als Dozent bei verschiedenen IHK`s ein. Dadurch erreichen wir ein hohes, nachhaltiges Ausbildungsniveau. Unsere Teilnehmer erlangen nicht nur einen Abschluss, sondern verfügen über solides Wissen und sind anschließend in der Lage, dieses Wissen sicher auf die neue berufliche Aufgabenstellung anzuwenden.


Folgende Handlungsbereiche werden geprüft
Die erste schriftliche Teilprüfung gliedert sich in die Handlungsbereiche:
1. Unternehmensführung und -steuerung,
2. Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation.

Die zweite schriftliche Teilprüfung gliedert sich in die Handlungsbereiche:
3. Handelsmarketing,
4.Beschaffung und Logistik,
5. sowie einen der Handlungsbereiche:
- Vertriebssteuerung,
- Handelslogistik,
- Einkauf oder
- Außenhandel

Bei der Anmeldung zur zweiten Teilprüfung teilt der Prüfling seinen gewählten Handlungsbereich der IHK mit. Die beiden schriftlich durchzuführenden Teilprüfungen werden auf der Grundlage jeweils einer betrieblichen Situationsbeschreibung mit daraus abgeleiteten Aufgabenstellungen durchgeführt, wobei die jeweiligen Handlungsbereiche thematisiert werden.
Die mündliche Teilprüfung gliedert sich in Präsentation und situationsbezogenes Fachgespräch. Anhand der Präsentation soll nachgewiesen werden, dass eine komplexe Problemstellung der betrieblichen Praxis erfasst, angemessen dargestellt, beurteilt und gelöst werden kann. Die Themenstellung muss sich auf jeweils einen Handlungsbereich nach den Absätzen 3 und 4 (Erste und zweite Teilprüfung) beziehen. Dabei soll die Dauer der Präsentation 15 Minuten betragen.

Hinweis:
Erfolgreiche Absolventen der Prüfung sind vom schriftlichen Teil der Ausbilder- Eignungsprüfung befreit.

Zulassungskriterien zur Prüfung (Nachweispflicht erst zum Zeitpunkt der Prüfung)
(1) Zur ersten schriftlichen Teilprüfung ist zuzulassen, wer

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Handel und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung zum Verkäufer oder zur Verkäuferin oder in einem anerkannten kaufmännisch-verwaltenden dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung zum Fachlageristen oder zur Fachlageristin und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis oder
  • den Erwerb von mindestens 90 ECTS-Punkten in einem betriebswirtschaftlichen Studium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweist.

(2) Zur zweiten schriftlichen Teilprüfung ist zuzulassen, wer die erste schriftliche Teilprüfung abgelegt hat, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.
(3) Die Berufspraxis muss in Verkaufstätigkeiten oder anderen kaufmännischen Tätigkeiten im institutionellen oder funktionellen Handel erworben sein und inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in § 1 Absatz 2 der Verordnung genannten Aufgaben haben.

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